10.02.2018 - Karneval in Beuel

Die Karnevalstage mit unseren französischen Freunden waren wie immer ein Genuss!
Unter Leitung von Bernard Schmitt, dem Vorsizenden des Komitees aus Mirecourt, trafen insgesamt 12 Freunde am Vorabend der Rathauserstürmung im Hotel zur Post ein, um gemeinsam zu essen und die Delegationen der Wäscherprinzessin und der LiKüRa zu empfangen.
LiKüRa Mareike I. wirbelte gut gelaunt in den Saal hinein und überraschte die deutsch-französische Runde unter anderem mit einer französischen Ansprache, die sie vorher mit ihrer Kollegin Martina Bayer, langjähriges Mitglied im Partnerschaftskomitee Beuel, geübt hatte. Kleine Patzer führten zu lustigen Momenten und der stürmische Applaus nach der Ansprache zeigte, wie sehr sich alle über diese Geste freuten!
Nicht weniger temperamentvoll eroberte Wäscherprinzessin Franzi I. den Saal und lud alle herzlich zum Weiberzug und der Rathauserstürmung ein. Die Wäscherprinzessin und die Vizeobermöhn Patty Burgunder bedankten sich bei der Delegation aus Mirecourt, dass jedes Jahr französische Freunde kommen, um gemeinsam mit den Beulern diese Tradition zu feiern. Burgunder warb im Hinblick auf das Jubiläumsjahr 2019 darum, dass es schön wäre, wenn die Prinzessin mal wieder aus Mirecourt stammen könnte.
Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Karnevalzuges und der Rathauserstürmung und danach lockte es die meisten Teilnehmer ins DLR, wohin sie von Thomas Fricke zielsicher geleitet wurden. Der Tag klang dann mit einem gemeinsamen Essen aus.
Ehrenpräsident Hans Lennarz nahm am Freitag einige Freunde mit zum Katerfrühstück der CDU und am Nachmittag fand auf Wunsch der Mirecourter eine Führung im Haus der Geschichte statt, von der alle sehr begeistert waren. Der Freitag endete für die meisten Teilnehmer mit dem Karnevalskonzert, ein kulturelles Highlight, andere zogen es vor, in der Rheinbrücke locker weiter zu feiern.
Der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Beuel, Klaus Ebert, dankte allen Freunden aus Mirecourt, dass sie den weiten Weg auf sich genommen haben und bedankte sich ebenfalls bei allen Gastgebern, die die französischen Freunde so liebevoll aufgenommen haben. Nach dem Zug in Schwarzrheindorf verabschiedeten sich alle mit Tränen in den Augen, bis bald et à bientôt!